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Salome zählt zu den Pionieren der Orientalischen Tanzkunst in
Deutschland und blickt auf 22 Jahre internationale Auftritts-
und Unterrichtserfahrung zurück.
Ihre Tanzausbildung genoss sie bei vielen namhaften Künstlern
aus aller Welt. Den stärksten Einfluss auf ihre tänzerische
Entwicklung hatten Bert Balladine (USA), Nelly Mazloum
(Ägypten/Griechenland) und Prof. Hassan Khalil (Ägypten/Kuwait).
Seit 1987 betreibt sie ihre eigene Schule in Berlin.
Tanztechnisches Können, wandlungfähiger Tanzausdruck,
choreographische Kreativität, fundiertes Hintergrundwissen,
didaktisches Know-how und ein großer Erfahrungsschatz sind die
Säulen eines qualifizierten Unterrichtsprogramms, das den
Schülerinnen von Salome in der ihr eigenen humorvollen Art
geboten wird > von der Anfängerstufe bis zur Masterclass.
1990 gründete sie ihre Dancecompany, das Hilal-Ensemble (Hilal =
Halbmond), mit der sie unter dem Motto “Zauber des Orients”
abwechslungsreiche Bühnenshows inszeniert - von der
pharaonischen Epoche bis zur Moderne, vom klassischen und
traditionellen Tanz bis zu aktuellen Crossover-Choreographien,
in denen der Orientalische Tanz eine Verknüpfung mit anderen
Tanzarten eingeht (Flamenco, Jazz, Afro, Modern, Samba).
Seit 1999 ist aus Salomes Schule ein zweites Ensemble mit
wechselnder Besetzung hervorgegangen > Habat Al Nada
(=Tautropfen). In dieser Gruppe gibt Salome dem talentierten
Nachwuchs die Möglichkeit zu ersten Bühnenerfahrungen, vor allem
auf ihrer Stammbühne, der Berliner “Akademie der Künste”.
Daraus entwickelte sie ein spezielles Ausbildungsprogramm, das
sie seit 2001 für ihre Masterclass anbietet.
Salome unterrichtet in Deutschland,
Italien und England (jeweils in der Landessprache).
Ein Zitat von Salome: “Tanzen bedeutet für mich, im Fluss des
Lebens zu sein. Ich brauche den Tanz wie die Luft zum Atmen! Die
vielzitierte Einheit von Körper, Geist und Seele ist in unserer
reizüberfluteten Zeit nur schwer zu erreichen. Im Tanz spüre ich
sie am deutlichsten. Losgelöst von Raum und Zeit verschmelze ich
mit der Musik zu einem Gleichklang, der mir unglaublich viel
Energie gibt.
Darüber hinaus möchte ich mit meiner Arbeit einen Beitrag zum
gegenseitigen Respekt und Verständnis unter den verschiedensten
Menschen dieser Welt leisten. Und was am ehesten dazu geeignet
ist, Fremdenfeindlichkeit zu bekämpfen und Grenzen zu
überwinden, ist der offene Austausch unter den
verschiedenartigen Kulturen!”
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